Die Aporien der Menschenrechte

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Masse und Macht

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Ernst Mach: Ich

Das Ich nach Ernst Mach, in Worte gefasst von Hermann Bahr

Ernst Mach’s Theorie der Illusion über die beständige Substanz, die in dem Satz „das Ich ist unrettbar“ mündet, hatte auf die intellektuelle Welt der Wende des 19. zum 20. Jahrhunderts enormen Einfluss. Ein Ich, das in der brüchigen Zone zwischen Realität und Illusion schwebt, das sich nach Mach’s Elementenlehre nur durch die Kontinuität von inneren und äußeren Sinneseindrücken, durch Gewohnheit, formt und ständig verändert. Das wie ein impressionistisches Gemälde aus einer Unzahl von einzelnen Teilchen, Flecken besteht. Ein Ich, das als Teil der Welt in der Welt aufgeht und keine abgetrennte Einheit ist, keine Substanz darstellt, dessen Inhalt daher auch nach dem physischen Tod nicht verloren geht. Es ist ein Elementenkomplex, dessen Zusammenfügung zum Ich scheinbar für die Lebenspraxis geboten ist.

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Von Eisbären und Erdbeeren

Was kann das bloß sein?

Nach dem Sehen rechts unten im Player auf (i) drücken!

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Face to Face

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Flüchtiges Leben

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Andreas Oberprantacher am Kongress: Crossing Borders (2009)

Es ist wohl eine der entscheidenden Paradoxien, die den Beginn des 21. Jahrhunderts markieren, dass biologisch verwertbares Leben hoch im Kurs forschungspolitischer und ökonomischer Investitionen steht, während immer mehr Menschen an den Peripherien der internationalen Finanzmärkte in ihren sozialen und politischen Zusammenhängen einem für privilegierte Mittel- und Oberschichten unwahrscheinlichen Druck ausgesetzt sind. Die Prekarität menschlichen Lebens zeigt sich allerdings nicht erst dort, wo aufgrund finanzieller Spekulationen Millionen von Menschen oft das Wenige wieder verlieren, womit sie ihr Leben zu bestreiten und einzurichten versuchten – sie wird in dem Maße in unsere politische Ordnungen eingeschrieben, wie es sich diese zur Aufgabe machen, Grenzen zur Wahrung von exklusiver Normalität zu sichern. Dieser Vortrag setzt sich zum Ziel, ausgehend von dokumentierten Ereignissen an unseren (inner,- wie zwischenstaatlichen) Grenzen, die Spuren von Menschen auf der Flucht kritisch nachzuzeichnen, die sich laut den Analysen Hannah Arendts, aber auch Giorgio Agambens, in einem besonderen Zustand der Verlassenheit befinden, der auf rechtlicher Ebene mit einer allgemeinen Krise der Menschenrechte zu korrespondieren scheint, wie sie unter anderem von Costas Douzinas konstatiert wird. Für meine Überlegungen, die der Frage gelten werden, ob und, wenn ja, in welchem Maße Flüchtlinge überhaupt ein politisches Subjekt bilden, das Anspruch auf Rechte haben könnte, werden weiters die Arbeiten von Michel Foucault und Alain Badiou wichtig sein sowie jene von Eyal Weizman, der in seiner Analyse von Israels Architektur der Besatzung die These aufstellt, dass Grenzräume „elastische Gebiete“ seien, denen die Figur des staatenlosen Flüchtlings verpflichtet ist.

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The River told me

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Über Martin Heideggers Vorlesungen zu Hölderlins Hymne “Der Ister” unter Berücksichtigung von Adolf Hitlers Generalplan Ost. Ein Vortrag von Herbert Hrachovec an der Masaryk-Universität Brünn.
 
 

Kant: analytische und synthetische Urteile

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Chimären

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Albert Camus: Absurd ist nicht genug

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Eine Sendung der Philosophischen Audiothek, ergänzt durch eine Kapiteleinteilung und einige weiterführenden Hinweise. (Sie können von der Inhaltsangabe direkt zum entsprechenden Ort im Tondokument springen.)

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